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Sonntags-Zins-Check: Consorsbank führt mit 3,4 % – Warum sich der Wechsel heute lohnt

Die Consorsbank führt aktuell den Markt mit 3,4 % an. Warum Sie gerade am Sonntag den Wechsel einleiten sollten und wie die Advanzia Bank punktet.

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Von Daniel | Veröffentlicht am 15. März 2026

Wer am heutigen Sonntag einen Blick auf sein Sparkonto wirft, stellt oft fest: Die Inflation ist schneller als die Zinsen der Hausbank. Doch der Markt für Tagesgeld in Deutschland bietet im März 2026 weiterhin attraktive Chancen für alle, die bereit sind, ihr Geld smarter zu parken.

Consorsbank: Die Nummer 1 am Markt

Die Consorsbank führt das Feld aktuell mit beeindruckenden 3,40 % p.a. für Neukunden an. Dieser Zinssatz ist für volle drei Monate garantiert und bietet damit eine hohe Planungssicherheit in einem volatilen Marktumfeld. Für Anleger in Stuttgart und ganz Deutschland ist dies derzeit das Maß der Dinge.

Advanzia Bank: Der Zinseszins-Sieger

Dicht auf den Fersen ist die Advanzia Bank mit 3,35 % p.a.. Was viele Sparer übersehen: Die Advanzia schreibt die Zinsen monatlich gut. Damit profitieren Sie als Anleger maximal vom Zinseszins-Effekt, da die im Vormonat erwirtschafteten Zinsen bereits im Folgemonat wieder mitverzinst werden. Auf das Jahr gerechnet rückt die effektive Rendite damit extrem nah an den Marktführer heran.

Warum gerade heute wechseln?

Der Sonntag ist der ideale Tag, um Ordnung in die Finanzen zu bringen. Durch das moderne Video-Ident-Verfahren können Sie die Kontoeröffnung bequem vom Sofa aus abschließen. So sichern Sie sich bereits heute den Vorsprung für die kommende Woche und stellen sicher, dass Ihr Geld keine Zeit verliert.

Während Anbieter wie die ING mit soliden 3,00 % (für 4 Monate) punkten, stagniert Trade Republic bei 2,00 %, da sie starr an den EZB-Kurs gekoppelt sind. Wer mehr will, muss jetzt handeln.

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Portrait von Daniel

Daniel

Daniel liebt das Kleingedruckte. Während andere nur auf den Bonus schauen, analysiert er Preis-Leistungs-Verzeichnisse auf versteckte Kosten. Sein Ziel: Girokonten zu finden, die nicht nur auf dem Papier kostenlos sind, sondern auch im Alltag keine Gebührenfallen verstecken.

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